Alle Geschichten 2018

  • Ich sag immer "Positiv denken" ..........was hier allerdings immer schwieriger wird.

    Ich geb die Hoffnung nicht auf das die Amis es schaffen mal was positives ins Spiel zu bringen.


    Vielleicht wärs besser weniger Schiffe und dafür mehr Story denn dieses

    schwachsinnige rumgeballere geht mir langsam auf den Senkel.

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    Kopfüber in einem Haufen Alien-Myzel inmitten einer unterirdischen Höhle zu hängen, war nicht gerade Doktor Bashirs angenehmste Freizeitbeschäftigung, doch er nahm das Dilemma gelassen. Panik würde nicht helfen, auch wenn sein Raumanzug ein Integritätsleck anzeigte, wodurch einige der Sporen in das Lüftungssystem eingedrungen waren. Auch der Gedanke an die Alien-Sporen im Lüftungssystem, die auf dem Weg zu seinen Lungen waren, war nicht hilfreich. Es war auch nicht der Moment, um über die Wirkung von Elachi-Sporen für Menschen nachzudenken. Auch wenn diese nicht von den Elachi abstammten, waren sie sicherlich entfernte Verwandte, und ihre Wirkung war bestimmt genauso schädlich.

    Es brachte nichts, also beschloss er, sich davon zu distanzieren.

    „Bashir an die Aventine“, rief er in sein Kommunikationssystem. „Es wird langsam dringend.“ Er hoffte, dass seine Stimme ein wenig amüsiert statt besorgt klang.

    Die Stimme von Captain Ezri Dax meldete sich zurück, laut und deutlich. „Keine Sorge, Kumpel. Wir holen Sie gleich wieder hoch ...“ Es folgte eine Pause. „... in drei Minuten, sagt mein Chefingenieur, also machen Sie es sich bequem.“

    „Wunderbar“, antwortete der Doktor. „Wenn Sie sich etwas beeilen, mache ich Ihnen heute Abend auch das Dessert, das Sie so gern mögen. Selbstgemacht – ohne Replikator.“

    „Ähm“, ertönte die klare Stimme von Captain Kuumaarke, als sie den Kanal betrat. Ihr Signal war etwas verrauscht. „Bekommt der Erste, der Sie rettet, das Dessert, Doktor? Wenn ja, dann biete ich meine Hilfe vor der Aventine an.“ Trotz der bedrückenden Dunkelheit der Höhle, war ihre Stimme putzmunter. „Ich mag Erdnussbutter-Törtchen.“



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    „Mitte des 22. Jahrhunderts (Erdzeit) bildeten Erde, Vulkan, Andoria und Tellar die Koalition der Planeten. Zu dieser Zeit wurde auf der Erde noch nicht in Sternzeit gerechnet, bei den meisten anderen Koalitionsmitgliedern hingegen schon. Es sollte noch fast ein weiteres Jahrzehnt dauern, bevor die Menschheit den Gebrauch der Sternzeit flächendeckend einführte.“ Doktor Pembley war bekannt dafür, diese Zeit mit dem Ende des 20. Jahrhunderts zu vergleichen, als Amerikas NASA durch Verwechslung von metrischen und Avoirdupois-Maßen den Mars Orbiter zerstörte. „Nun ... wer kann mir sagen, wie die Sternzeit für Mitternacht am 14. September 2572 lautet?“

    Professor Stevens blickte auf ihre Klasse. Die übliche Gruppe Hände schnellte in die Höhe, während viele andere nach dem PADD griffen, um das Datum umzurechnen. Sie nahm sich die Zeit und hoffte, einem nicht-Vulkanier die Chance auf die Antwort zu geben. Die Professorin lächelte, als sich die Hand ihres Lieblingsschülers erhob, der einzige Mensch, der mit den Vulkaniern mithalten konnte. Bevor sie jedoch Ian Kwon aufrufen konnte, erfüllte sich der Raum mit rotem Licht. Alle erhobenen Hände im Raum senkten sich, als alle Bildschirme im Raum ansprangen. „Bitte warten“, stand in mehreren Sprachen auf dem Bildschirm.



    Mehr von der Gesichte könnt ihr im Blog lesen!


  • „In einem brennenden Haus kämpfen“


    J'Ula betrachtete das seltsame Menschen-Messer in ihren Händen einen Moment lang, bevor sie es auf dem Tisch in ihrem Quartier ablegte.

    Es war eine Trophäe, die ihr vom Anführer ihrer Leibwache, der das Messer einem toten Offizier des Sicherheitsdienstes der Sternenflotte abgenommen hatte, übergeben worden war.

    Die Menschen nannten diese Klinge Khukuri. Wahrlich die Waffe eines Kriegers.
    Der Offizier, der dieses Messer einst führte, hatte acht Klingonen im Nahkampf getötet, bevor er schließlich seinen Wunden erlag.

    Aber dieser Mensch war ein Narr gewesen.

    Er hatte gegen eine erdrückende Übermacht gekämpft, gefangen im Bauch seines Schiffes, nachdem all seine Kameraden gefallen waren oder sich ergeben hatten.


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    Viele Grüße,

    Flotten Admiral John J. Harrison


    Main Char:

    John J. Harrison (Tech) - U.S.S. Highlander (Flotten Arbiter)


    Der alte Mann mag alt sein, aber er hat seine lichten Momente 

    @gen127  (Marc)

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    Utopia Planitia

    „Elyos, trinken Sie ihren Sekt noch oder ... “

    Der junge deltanische Fähnrich schrie erschrocken auf, wendete seinen Blick von einer Sternenkarte und sah seine Kollegin, Lt. Whetu direkt hinter ihm stehen. In ihren Fingern hielt sie sein stehengelassenes Sektglas, das sie fahrlässig über seiner Schulter und seiner makellosen weißen Uniform balancierte.

    Er räusperte sich und sah sie und das Glas reumütig an. Sie entschuldigte sich, trat einen Schritt zurück und nahm einen Schluck. Sie lächelte. Es war echter Sekt, nicht die syntheholische Angleichung für aktive Offiziere der Sternenflotte. Aber für besondere Anlässe wie heute hatte die Tradition echten Sekt vorgesehen.

    „Pardon, aber wer zuerst findet, dem gehört’s“, sagte sie und zwinkerte, während sie einen zweiten Schluck nahm.

    „Genau“, antwortete er mit einem verschmitzten, untypischen Lächeln und kehrte sich wieder der Karte zu. „Sehen Sie sich das hier an.“



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    „Logbuch des Captains, Ergänzung.“

    Captain Thy’kir Shran nahm seinen Finger vom Knopf des Terminals im Bereitschaftsraum. Er wollte hier seine Gedankengänge festhalten, während die U.S.S. Sebrova in hoher Warp-Geschwindigkeit zu ihrem nächsten Ziel flog. Dies waren bedeutsame und gefährliche Zeiten und er war der Meinung, dass diese aufgezeichnet werden sollten.

    Aber er war sich nicht sicher, womit er anfangen sollte.

    Die friedliche Forschungsmission, die die Sternenflotte ihm anbot, als er die Uniform anlegte, war keine Priorität mehr. Forschungsschiffe und Raumschiffe, die für die Forschung gebaut wurden, wurden für Gefechte umgerüstet, einschließlich der Sebrova. Das alles war auf die Angriffe der Klingonen bei der Schlacht am Doppelstern zurückzuführen. Obwohl er und die Sebrova bei der Schlacht nicht dabei gewesen waren, kam ihm die Nachricht über diese Tragödie aus zwei Gründen unwirklich vor: Erstens, wegen der plötzlichen Grausamkeit der Klingonen, und zweitens, weil unter den Verlusten der Föderation sich ein Schiff befand, das nach seinem Urgroßvater, dem legendären, andorianischen Kriegshelden Thy’lek Shran benannt war. Er erinnerte sich an seinen Besuch auf dem Schiff, kurz nachdem er zum Captain der Sebrova ernannt worden war. Es war ein seltsames aber erfreuliches Gefühl, die U.S.S. Shran zu besichtigen, und dort aufgrund seiner Verwandtschaft zu einem verehrten Krieger, den er selbst nie kennengelernt hatte, respektvoll behandelt zu werden.

    Das ist nicht die Galaxie, die Thy’lek Shran hinterlassen hat, grübelte Thy’kir. Er legte seinen Finger zurück auf das Terminal und atmete tief ein, die Antennen auf seinem Kopf zuckten, sie schienen im Raum nach Inspiration zu suchen.

    „Die Sebrova kommt auf dem Weg zu ihrem Ziel gut voran. Wir wurden beauftragt, den Status der U.S.S. Ticonderoga zu ermitteln, die zuletzt in diesem Sektor im Einsatz war. Es sieht Captain Durant nicht ähnlich, die regelmäßigen Berichterstattungen an das Sternenflottenkommando ausfallen zu lassen. Wenn die Ticonderoga von den Klingonen angegriffen wurde, müssen wir das sofort wissen.“

    Er sprach weiter, während er den Gang wechselte. „Die Crew wird kriegsmüde, aber sie kämpft mit Elan und Ehre, und dieses Schiff glänzt weiterhin in der Schlacht, mit wenig Schadensmeldungen.“


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    Logbuch des Zweiten Offiziers, Nachtrag

    Meine dritte Nachtschicht auf der Brücke war bisher eher einschläfernd. Mehrere Mitglieder des Führungsstabs verbringen ihre Freizeit mit einem Unterhaltungsprogramm auf Holodeck 2. Ich glaube, es dreht sich um eine eigenartige Form der Mythologie der Erde aus dem 20. Jahrhundert, die unter dem Namen „Superheldentum“ bekannt ist. Der Captain schien über meine taktischen Vorschläge für dieses Ereignis belustigt, besonders über meinen Einwand, dass die Capes im Nahkampf sehr ineffizient sind.

    „Alle Decks haben sich gemeldet“, sagte Fähnrich Chen. „Wir sind bereit, auf Ihren Befehl hin die Systemwartung zu beginnen.“ Der zweite Offizier Stoln nickte ihm vom Stuhl des Captains aus zu, während er auf dem Display das Menü zur Überwachung der Prozedur aufrief. „Also gut, Fähnrich. Beginnen Sie die Prozedur, Deck 30 zuerst.“ Der junge vulkanische Offizier betrachtete die holografische Anzeige an der Armlehne seines Sessels und runzelte die Stirn, als er eine Diskrepanz erblickte.

    „Brücke an Hangardeck 2“, sagte Stoln mit seiner ruhigen und ausgeglichenen Baritonstimme. „Lieutenant Vrisst, ich messe eine Flussrate, die 0,18% unterhalb der vorgeschriebenen Parameter liegt. Bitte nehmen Sie die entsprechenden Anpassungen vor.“ Während der caitianische Hangardeckoffizier diese Anweisung bestätigte, nahm sich der zweite Offizier der U.S.S. Decatur einen Moment Zeit, um den Hauptbildschirm zu betrachten, auf dem man die Sterne vorbeiziehen sehen konnte, während das Schiff mit Warp 4 durch den Kosmos glitt. Dieses Schiff der Ambassador-Klasse war vom Sternenflottenkommando als Unterstützungskreuzer klassifiziert worden. Die Decatur hatte seit dem Iconianischen Krieg eine Reihe von Nachrüstungen und Modifikationen erhalten. Sie war für die Tests einer neuen Reihe von Kampfsystemen ausgewählt worden, während sie im Beta-Quadranten nahe der klingonischen Grenze Systempatrouillen durchführte. Stoln befand die Systeme für zufriedenstellend ... seit er einige seiner eigenen Effizienzanpassungen implementiert hatte.

    „Sir“, Fähnrich Chen wandte sich von ihrem Stuhl aus mit besorgtem Gesicht Stoln zu. „Ich empfange eine Nachricht vom Sektorenkommando, Prioritätsstufe Alpha.“

    „Auf den Schirm, Fähnrich.“ antwortete Stoln. Anstelle der Sterne auf dem Hauptbildschirm erschien dort nun das markante Gesicht von Admiral Edison Douglas. Er schien schlechte Laune zu haben.

    „Commander Stoln“, begann der Admiral schroff, bevor der Vulkanier etwas sagen konnte. „Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit, sie anzublaffen, daher fasse ich mich kurz. Sie müssen sofort eine Kursänderung vornehmen und mit maximaler Warpgeschwindigkeit in den Donatu-Sektor fliegen. Dort werden Sie auf eine Anzahl anderer Schiffe der Allianz treffen. Sie werden Teil einer De-Facto-Einsatzgruppe sein, die die Aufgabe hat, einige Borgs-Schiffe abzuwehren, die in diesem Sektor operieren. Weitere taktische Informationen werden Ihnen in Kürze übermittelt. Verstanden?“

    „Absolut, Admiral.“

    „Dann viel Erfolg, Commander. Douglas Ende.“

    „Roter Alarm“, sagte Stoln mit ruhiger Stimme. „Alle Mann auf Gefechtsstationen. Dies ist keine Übung.“ So viel zu einer ruhigen Nachtschicht dachte er, während die Besatzung die Decatur routiniert in Kampfbereitschaft versetzte.


    Tretet der Einsatzgruppe bei, die die Borg-Flotte besiegt!

    „Roter Alarm: Borg“ wird vom Donnerstag, den 11. Oktober um 17:00 Uhr bis zum Montag, den 15. Oktober um 19:00 Uhr MESZ für alle Spieler ab Level 50 verfügbar sein (Romulaner müssen eine Fraktion gewählt haben). Wenn eine Flotte der Borg im Sektorenraum auftaucht, werdet ihr benachrichtigt. Öffnet einfach euer Captain-Menü, wählt „Roter Alarm: Borg“ aus und stimmt zu, zum Borg-Überfall zu reisen, wenn ihr dazu aufgefordert werdet. Bei Ankunft könnt ihr der Warteliste für dieses Ereignis beitreten.


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    Eines der spannendsten Dinge zum 25. Jubiläum von Star Trek: Deep Space Nine ist die kommende Dokumentation, What We Left Behind. Ira Steven Behr und sein Team haben hart daran gearbeitet, um euch die Ereignisse hinter den Kulissen von Deep Space Nine zu zeigen. Der Film feiert seine Premiere auf der kommenden Destination Star Trek: Birmingham. Aber es ist noch eine weitere Sache in Planung, bei der ihr helfen könnt.

    Das Team von What We Left Behind möchte Szenen von Star Trek: Deep Space Nine zum ersten Mal in High Definition umwandeln! Und dafür brauchen sie eure HILFE. Werdet ein Hi-Def Hero und schließt euch der Crowdfunding-Kampagne von Ira Steven Behr und seinem Team an, um so viele Originalaufnahmen von der CBS-Fernsehserie wie möglich zu scannen und die DS9 zum allerersten Mal in der kommenden Dokumentation in prächtiger HD-Auflösung erstrahlen zu lassen. Seht, wie Ira etwas Hilfe von einem „einfachen Schneider“ bekommt und erlebt im folgenden Video einen Vorgeschmack auf die HD-Auflösung:



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    Die Sterne im Himmel waren am Kochen, explodierende Gaskugeln, die sich über Milliarden von Kilometern erstreckten. Fähnrich Keero hatte nie verstanden, warum seine menschlichen Begleiter ihnen gerne Muster zuordneten. Aber Keero fielen diese Muster auf, während er aus dem Fenster der Deep Space Two im Ostflügel von Deck 47 blickte. Vor allem bemerkte er, dass sie anders aussahen, als er sie in Erinnerung hatte. Das war keine Überraschung. Als Keero vor zwei Tagen aufwachte, war er 153 Jahre, drei Monate, zwei Tage, 12 Minuten und 36,5 Sekunden in die Zukunft gereist. Während all dieser Zeit hatten sich die Sterne verändert, und somit auch deren Muster. Ein natürlicher und erwarteter Ereignisablauf.


    Das sollte ihn zufriedenstellen. Aber Keero verspürte beim Anblick dieser Sterne Unbehagen. Als stünde er nicht richtig auf dem Boden und könnte jederzeit ins All geschleudert werden. Es war kein gutes Gefühl und er wollte, dass es aufhört. Aber er konnte seine staunenden Blicke in die dunklen Tiefen und von den hellen Lichtern des Kosmos nicht abwenden. In einer Situation wie dieser war Orientierungsverlust zu erwarten, so viel hatte ihm Agent Daniels erklärt, aber er fühlte sich mehr als nur desorientiert. Keero schien dahinzutreiben.


    Auf seinem Heimatplaneten kam er sich oft klein vor. Für menschliche Verhältnisse waren seine Leute riesig und er selbst war keine Ausnahme. Aber was sind schon 2,15 Meter, wenn deine drei Schwestern zwischen 2,40 Meter und 2,70 Meter groß sind. Seine Leute waren in keiner Weise unintelligent, aber Keeros Gehirn lief wie ein Hochleistungsrechner. Er spürte immer eine Kluft zwischen ihm und Gleichaltrigen. Als er zur Sternenflottenakademie kam, war all das anders. Die anderen Schüler sprachen seine Sprache, bildlich gesprochen. Endlich hatte er seinen Platz im Universum gefunden.

    Aber jetzt war er sich wieder unsicher.


    Hinter ihm erklang ein leichtes Zischen. Die Türen zum Beobachtungsdeck öffneten sich und das künstliche Licht des Flurs erhellte den Raum. Keero zuckte zusammen und drehte sich um. Hinter ihm stand ein Wesen, das ungefähr 1,80 Meter groß und in sein PADD vertieft war. Er trug eine Uniform, die für Offiziere der Sternenflotte in dieser Ära üblich war. Der blaue Streifen auf seiner Brust signalisierte dem Neuling, dass dieser Teil der wissenschaftlichen Abteilung war. Der Wissenschaftsoffizier war nach den Punkten auf seinem Kragen ein Lieutenant, und anders als viele Sternflottenoffiziere seiner Zeit, war er kein Mensch. Er war ...


    Nein, das kann nicht sein. Diese Wölbungen auf der Stirn ...


    Keero erstarrte.


    [...]


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  • Daniels zog den Kragen seines Wollmantels nach oben, während seine Temporal-Auszubildenden ihm folgten. Alle drei Auszubildenden trugen ebenfalls schwere, lange Mäntel und Handschuhe, mit spezieller Temporalausrüstung, die gut in versteckten Taschen und holografischer Tarnung verstaut war.

    Mitte des 22. Jahrhunderts waren Nicht-Andorianer auf Andoria noch eine Seltenheit und die Zeitagenten wollten keine Aufmerksamkeit erregen, daher blieben sie zusammen, schauten auf den Boden und konzentrierten sich auf ihre Aufgabe.


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    Viele Grüße,

    Flotten Admiral John J. Harrison


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    John J. Harrison (Tech) - U.S.S. Highlander (Flotten Arbiter)


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  • „Computer – Galaktische Karte, Quadrant ... Beta anzeigen. Politische Grenzen skizzieren.“


    Während die Maschine die Karte aufrief, sah J’Ula sich die Sterne an, die in Blau, Grün und Rot markiert waren.

    Blau für die Föderation, Grün für die Romulaner und Rot für die Klingonen. Sie zeigte sich wuterfüllt und voller Verachtung.


    „Warum verweilen Sie vor diesem widerlichen Bild, Lady J’Ula?“, knurrte ihre erste Offizierin, während sie den Raum des Captains betrat.

    „Warum starren Sie auf die geschrumpfte Karte eines einst mächtigen Reiches, das jetzt von der arroganten Föderation besetzt wird?

    Warum legen Sie den Finger in die Wunde?“


    „Weil der stechende Schmerz mich an das erinnert, was getan werden muss.“, antwortete J’Ula. „Und was wir unseren Feinden antun müssen.“


    Sie machte ein paar Schritte bis die Erde zu sehen war und zeigte auf die blaue Kugel, die nun in ihrer Unterkunft auf der Anzeige strahlte.


    „Wir waren kurz davor, diesen hässlichen Ball aus verdorbenem Wasser und Schmutz auszulöschen, Ketris ... die gesamte Föderation erzitterte vor uns, oder sie klebten wie Schmutz an unseren Stiefeln.


    Und jetzt ... jetzt ...“




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    Viele Grüße,

    Flotten Admiral John J. Harrison


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